Das neue Gartenhaus im Studentenwohnheim ist da!

Das Studentenwohnheim hat nun endlich ein Gartenhaus. Richtig cool, wenn die Studenten Partys werden jetzt noch legendärer als vorher. Mit dem neuen Gartenhaus wird sich einiges ändern. Vor allen Dingen jetzt im Sommer. Die erste Party hatten wir gestern und es war ein voller Erfolg. Insgesamt waren über 100 Studenten da aus verschiedenen Studienrichtungen, wobei die meisten ausländische Studenten waren. Es war ein richtig cooles und entspanntes Kennenlernen auf unserem Campus Gelände.

Warum macht Unser Studentenheim so etwas?

Keine Ahnung wieso. Aufgrund der vielen Spenden von Eltern der Studenten oder ehemaligen Studenten, könnte dieses Projekt umgesetzt werden. Vielen Dank noch einmal an alle, die für das neue Gartenhaus gespendet haben. Besonderen Dank gilt auch Gartenhaus24! Ohne euch hätten wir niemals zu so guten Konditionen ein so cooles Gartenhaus bekommen.

In Zukunft werden wir jedes Wochenende eine Party veranstalten und abends auch mit Kommilitonen grillen. Jeder Student aus unserem Wohnheim ist herzlich dazu eingeladen uns Gesellschaft zu leisten, denn es gehört jedem.

Einzige Voraussetzung ist, das alles hinterher so sauber ist wie es vorher aufgefunden war. Bitte keinen Müll hinterlassen Bitte alles verdreckte wieder sauber machen und Respekt haben vor allen anderen Mitbewohnern. Respekt ist das A und O und Grundvoraussetzung Für so ein Zusammenleben Unter Studenten. Wir haben extra dafür Mülltonnen bereitgestellt und im Gartenhaus befinden sich die entsprechenden Müllsäcke. Montag werden die Tonnen geleert, So dass man sich nicht mehr um viel kümmern muss.

Wir wünschen deshalb viel Spaß beim Grillen, Feiern und chillen!

Was mich motiviert – oder der Kaffee-Ersatz

ursprünglich aus China, entdeckten buddhistische Mönche 600 n. Chr. Diese Pflanze als gemahlenes Pulver Für medizinische Zwecke.

Wünsche verwendeten diesen Für ihre Rituale. Das Jahr tausende alte kraut wurde im Laufe der Zeit immer weiter verfeinert und erfreut sich mittlerweile mehr Beliebtheit Denn je.

Als Student braucht man immer Koffein. Doch auf Dauer ist es nicht gesund. Deshalb sucht man gerne nach alternativen um seine Energie im Hörsaal den ganzen Tag zu behalten. Matcha kann mir daher genau richtig. Auch meinen Kommilitonen hat es gefallen, denn seitdem ich angefangen habe Matcha zu trinken und es meinen Freunden zu zeigen Genießen wir es täglich.

Zubereitet wird es ganz Zeremoniell, so wie in der japanischen Tradition vorgesehen. D.h., dass wir mit einem Bambus Holz und einem Sieb arbeiten. Aufgedreht wird dieses Getränk selbst verständlich mit heißem Wasser.

Matschertee gibt es in verschiedenen Arten mal dick flüssiger, mal dünn flüssiger, mein wegschauen, Mal ohne Schaum. Hier nach Anlass, wird ein verschiedener man Schatzi getrunken. Wir trinken jedoch immer denselben. (Den besten Matcha Tee können Sie kaufen bei mamatcha.)

Heutzutage möchte sich der moderne Mensch Gesundheitlich und bewusst ernähren. Matcha passt in dieses Konzept wunderbar und die Anfrage nach Naturprodukten steigt. Auch in der veganen Ernährung kommt matchatee gut an. Weiterhin drittes zu einer ausgewogenen Ernährung bei und Dienst als Energielieferant Schweine Kaffee Alternative.

Es wird sogar für Kakao verwendet zumindest in Japan. Man kann es in zwo Saison Checks einmischen und in den USA gibt es bereits ganz viele Koffieshops diese gesunde Getränkevariante anbieten. In Deutschland das Matcha auf dem Vormarsch. Onlineshops sieht man die Pilze aus dem Boden sprießen, wobei die Qualität nicht immer gut ist Aber den besten Matcha Tee Haben wir ja schon gefunden.

Zurück zum Studentenleben. Mir ist aufgefallen, dass ich mit Matcha Tee Filter über den Tag hinweg. Die ab Sonntag uns vom Kaffeetrinken habe ich nicht mehr. Matcha Tee sorgt für ein rosa Nagellack, welches aber dennoch angenehm ist, den ganzen Tag hinweg. So kann ich mich aus Studium konzentrieren und geistige Hochleistung liefern. Klausuren sind kein Problem mehr, und auch das lernen in der Bibliothek geht viel einfacher von der Hand. Insgesamt fühle ich mich gesünder, fitter, und vor allen Dingen motivierter.

Matcha TeeIch schwöre mittlerweile auf Matcha und willst in meinem Leben nicht mehr missen. Auf Kaffee verzichte ich seitdem komplett und Mir geht es einfach besser.

Was ich zum Beispiel morgens mache, ist folgendes: Ich stehe auf, gehe zum und mache erst mal heißes Wasser. In der Zwischenzeit bereite ich die Matscherzeremonie vor, so dass mein morgendliches Ritual wird bereits Einen guten Start in den Tag verschafft. Mit einem sie wird dieses Heißgetränk anschließend aufgebrüht.. Sobald es etwas abgekühlt ist, kann ich es genießen.

Das ist meine morgendliche Routine. Ich hoffe, dass dieser Post bei euch gut ankommt und eventuell eine Hilfe war zum einen eine morgendliche Routine zu bekommen und zum anderen Etwas gesünder und umweltbewusster zu leben. Danke für das Lesen dieses Artikels und bis bald, in der Uni.

Das Studentenwohnheim wurde gedämmt!

Die Dämmung eines Hauses ist essentiell beim Hausbau, die Dämmung sorgt dafür das Hitze nicht aus dem Haus ausstößt, das minimiert den Wärmebedarf und senkt somit die Heizkosten. Eine schlechte Wärmedämmung kostet einen also eine Menge Geld, somit brauchte früher man somit auch mehr Heizstoff, trotzdem hatte Wärmedämmung keinen großen Stellenwert, das entsprang den niedrigen Kosten des Heizstoffs. 1973 kam mit der Ölkrise auch der beginn der Wärmedämmung in vielen Haushalten Deutschlands. 1977 wurde die Wärmeschutzvorerdung verabschiedet welche von 2002 von der bis heute laufenden Energiesparverordnung abgelöst wurde. Wärmedämmung hilft allerdings nicht nur die Heizkosten auf einem ertragbaren Level zu halten sondern trägt auch zur Reduktion CO2-Emissionen bei. Wärmedämmung wird oft Unterschätzt, jedoch spart man mit guter Wämedämmung 30%-70% der Heizkosten ausserdem steigt der Wert des Hauses.

Studentenwohnheim gedämmt

Studentenwohnheim gedämmt

Um ein Gebäude Wärme zu dämmen werden Baustoffe, Bauteile oder andere konstruktive Methoden eingesetzt, damit wird der Wärmedurchgang aufgrund von Wärmeleitung und Wärmestrahlung durch die Gebäudehülle eingeschränkt, damit wird meist auch die Luftdichtheit eingeschränkt.
Wärmedämmstoffe sind Wärme dämmender Außenputz, wärmegedämmte Mauerziegel und Hochlochziegel sowie Vollholz und Multiplex-Sperrholz.
Sollte der Wärmeschutz bei einem Haus nicht gut genug „ausgeprägt“ sein, wird. gerade in der Heizperiode, Tauwasser anfallen, dieser kann Pilzwachstum und das sogenannte „Fogging“ fördern, dies kann sowohl die Gesundheit der Einwohner als auch das Haus beeinträchtigen.
Wenn die heiße Luft oder Wasserdampf innen auf die kalte Luft Außen trifft kann Kondenswasser anfallen, ganz abhängig von der Außen- und Innentemperatur.
Mit einer sogenannten „Dampfsperre“ kann dies erschwert werden, jedoch kann in der Praxis so etwas nicht komplett verhindert werden, deswegen werden in der Regel weiter Vorkehrungen getroffen damit die Feuchtigkeit wieder abtransportiert wird oder unschädlich gemacht wird.
Tauwasser entsteht immer dort wo die Dämmung am schlechtesten ist, demnach sollte die Wohnungstemperatur immer über dem Gefrierpunkt stehen und die Wohnung öfters mal durchgelüftet werden.

Checkt mal den Link des Dienstleisters ab: http://norddaemm.de/einblasdaemmung/

Bei starkem Regen sollte, und da stimmen mir bestimmt eine Menge Leute zu, das Haus nicht komplett durchnässen, um das zu verhindern verwendet man beim Hausbau hygroskopische Baustoffe, diese sind in der Lage Wasser für Kurze Zeit aufzunehmen. Kapillaraktive Baustoffe sorgen dafür das das Wasser danach auch wieder abtransportiert wird. Ziegel Gips Holzfaser Werkstoffe, Lehm oder Calciumsilikat-Platten unterstützen beide Eigenschaften. Porenbeton nimmt zwar Wasser gut auf, jedoch fehlt ihm die Fähigkeit das Wasser danach wieder abzugeben.
Sogar das lüften an schwülen Sommertagen reicht schon um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, Lecks in der Wasserversorgung muss sofort Repariert werden, die Luftfeuchtigkeit kann außerdem zum Verrotten der Fensterlaibung oder Türrahmen führen welche nur mehr Luftfeuchtigkeit oder kalte Luft reinlassen. Eine Sanierung mittels einer Bauschaumes zwischen Rahmen oder Laibung kann kosteneffizient helfen. Jedoch bei größeren Problemen sollte ein Experten eingeschaltet werden.
Also, auf Wärmedämmung aufpassen, sonst gefährden sie sich, ihre Mitmenschen und das Haus.

Wie ich krank wurde und wie mir geholfen wurde.

mein schulter - röntgen fotoEine physeotherapie bedeutet, vom griecheschen übersetzt, (φύσις, phýsis „Natur“ und θεραπεία, therapeía „das Dienen, die Bedienung, die Dienstleistung, die Pflege der Kranken) und hat, anders als viele denken nichts mit Psychologie zu tun, oft wird es auch Krankengymnastik genannt. Damit soll die Bewegungs und Fuktionsfähigkeit des menschlichen Körpers wiederhergestellt erhalten oder verbessert werden.
Eine Physeotherapie wird durch einen Arzt per Rezept verschrieben und wird con einen Physeotheapeuten durchgeführt. Der Physeotherapeut ist kein eigenständiger Heilberuf besswegen kann eine Physeotherapie nur durch Rezept angeordnet werden. Sowohl Sporttherapeuten als auch -wissenschafftler und -lehrern ist es nicht erlaubt Krankengymnastik anzuwenden oder Geld dafür zu nehmen.
Bei Krankengymnastik ist das Ziel die Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit und die Schmerzfreiheit oder -reduktion beim Patienten.
Archäologische Funde zeigen, dass Thermal- und Minralquellen schon vor langer Zeit existent waren. Verschiedene Formen der Massage und von medizinischen Bädern waren bereits vor 4000 Jahren in China bekannt.
In der Antike bereits wurden spezielle Trainer für die Athleten der olympischen Spiele eingestellt welche auf die Gesundheit und Vitalität der Atheleten achteten, sie taten damit meiste mhr als jeder Arzt damals.
Der bekannte Arzt Hippokrates verstand Gesundheit als Gleichgewicht und Krankheit als gestörten physischen und psychischen Gesamtzustand. Er vertrat die Meinung das die Natur eine Heilkraft besitzt. Er und sein römisches Ebenbild Galen hoben die Wirkund aller Leibesübengen.
Yoga ist bereits sehr alt, lässt sich daher auch gerade hier sehr gut einstufen.Qigong aus China ist eine Übungsmethode zur Selbstregulation und die Tuina-Anmo Therapie, als manuelle Behandlungsmethode von Thera-Plus.com
Schon früh realissierte man das regelmäßige Bewegung wichtig sei, man empfiel Spziergänge, Schwimmen, Laufen, Reiten, Spielen, Tanzen. Die diätik bezog sicvh damals nicht nur auf gesunde und ausgewogene ernährung sondern auch das gesunde Verhältnis von Wachen zu schlafen.
In der Antik waren Massagen und Heilbäder bereits die Norm.
Erst im hohen Mittelalter änderten sich die alten “Rezepete”, ändern tat sich das weil durch den kirlichen Einfluss und den Dogmatismus die Körper in Vergessenheit geriet. Erst in der Renaissance entdeckte man die alten Werte der antike wieder.
Die deutschew Physeotherapie bemühte sich um das 20. Jahundert harum ein gutes Gesundheitswesen zu etablieren und zu verankern. Damals dachte man jede Krankheit hat einen Auslöser, dieser muss bekämpft werden, erst seit 1990 wird das Prblem bei der Wurzel genommen und es wird nichtmehr die Krankheit sondern die die Person behandelt.
Die Physiotherapie basiert auf zwei Theorien, die Anatomische und Physiologische Therapie des Menschens beispielsweise bewegungswissenschaften (motoisches Training, Wahrnehmungstraining, Haltungsschulung, sensomotorische Aktivierung) und die physikalische Therapie (Ultraschall-, Hydro-, Thermo-, Elektro-, und Balnetherapie)
Die Physiotherapie verfügt über eine menge Techniken. Unter anderem PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation) Manuelle Therapie (Mobilisierende Techniken zur Gelenkmobilisation), Sensomotorische Aktivierung (Semota, Kognitives Training nach Perfetti und Heilgymnastik (passive, assistive, aktive oder resistive Techniken).
Physiotherapien sind kompliziert und umfassen einen weiten Themenbereich, sie haben eine lange Geschichte und sind die wahrscheinlich beste Hilfe zu Gelenkbeschwerden u.ä.

Hannovers Fotografengeschichte

Fotograf

Fotograf

Das einfangen von Licht und die Projektion eines Bildes daraus, also ein Foto, dies ist heutzutage mit Smartphones jederzeit und bequem möglich. Jedoch ist die Fotografie einen weiten Weg gekommen, im 11. Jahundert bereits gab es Vorgänger der Kamera, die “Camera Obscura”. Was sich einfach nur anhört wie die lateinische umschreibung einer komisch aussehenden Kamera ist in wahrheit ein Raum. Um genau zu sein heißt es übersetzt “Dunkle Kammer” (nicht zu verwechseln mit der Dunkel Kammer die später im Analogen Fotografie bereich zur sogenannten Entwicklung genutzt wurde), die Kammer wurde im 13. Jahrhundertnvon Astronomen zur Sonnenbeobachtung genutzt und funktionierte Simpel, es gibt ein Loch durch welches die Lichstrhlen auf eine Projektionsfläche fallen. So konnte, ein auf dem Kopf stehendes und seitenverkehrtes, Bild gezeichnet werden womit der Grundstein für den Fotograf gelegt war.

Beruf Fotograf

Jedoch die vermutlich erste Fotografie wie wir sie kennen wurde erst 600 Jahre später, 1826 von Joseph Nicéphore mittels des Heliografie-Verfahrens, geschossen. Er benutzte dafür Quecksilber- Dämpfe und eine heiße Kochsalzlöung oder Natriumthiosulfatlösung, diese Bilder, welche auf kupferplatten verewigt wurden, werden Daguerreotypien genannt. 1835 entwickelte der Engländer William Fox Talbot das “Negativ-Positiv-Verfahren” das später bei Analoger Fotografie benutzt wurde, auch heute noch verwenden vereinzelte Künstler noch das sogenannte “Edeldruckverfahren”.

Fotos wurden zunächst nur als Unikate hergestellt werden, das änderte sich allerdings im 20. Jahrhundert man anfing das “Negativ-Positiv-Verfahren” zu benutzen, leider entsprach die Größe der Bilder der Kamera auch immer direkt der Größe der Bilder. Als 1924 Oskar Barnack Kleinbildkameras entwickelte die den standart 35-mm-Kinofilm verwendeten wurde die mobile Fotografie revolutioniert. Die Bilder waren zwar klein, konnten allerdings mittels zusätlicher Geräte vergrößert werden, auch wenn die Qualität darunter litt, trotzdem wurde Kleinbild zu Standart.


Der Begriff Analoge Fotografie wird heutzutage fälschlisch benutzt, denn Bilder werden weder analog noch Digital gespeichert sondern chemisch/physikalisch fixiert. Nach der belichtung des Films, ist das Bild noch nicht sichtbar, dies wird es erst später bei der Entwicklung, wenn das Bild in eine Gelantineschicht gelegt wird. Das Medium leigt dann sofort vor, um jedoch ein Papierbild zu erzeugen bräcuhte man einen zweiten chemischen Prozess welcher durch Scanner und Drucker mehr oder weniger unnötig geworden ist.

Die Digitalfotografie begann 1970 als “Bell” den ersten CCD (Charged-coupled Device) entwickelte, zwei Jahre später ,1972, ließ “Texas Instruments” das erste Patent auf eine filmlose Kamera anmelden welcher einen Fernsehbildschirm als Sucher verwendete. Kurz darauf, im Jahre 1973 produzierte “Fairchild” das erste komerzielle CCD mit 100×100 Pixeln, dieses CCD war noch in schwarzweiß, trotz alle dem war dies ein riesiger Fortschritt in der Geschichte der Fotografie. 1975 wurde dieses CCD in der ersten funktionstüchtigen Digitalen Kamera, veröffentlicht von Kodak und erfunden von Steve Sasson, verwendet. Diese wog 3,6 Kilo und entsprach der Größe und Handlichkeit eines Toasters. In 23 Sekunden konnte diese Kamera ein 100×100 Pixel großes Schwarzweißbild aufnehmen und nach weiterewn 23 Sekunden war dies auf einem Monitor zu sehen.

Elf Jahre, 1986, später zog “Canon” mit der esten komeriellen Still-Video-Kamera nach. Im nächsten jahr dolgten eine neue Serie von Canon sowie digitale Kameras von “Fujifilm”, “Konica” und “Sony”.
1988 veröffentlichte “Nikon” die “QV-1000C” und 1990 und 1991 “Kodak” mit deren “Digital Camera System” (DCS) und “Rollei” mit dem “Digital Scan Pack” ab hier waren Digitale Kameras in den Markt etabliert.

2007 waren bereits 91 Prozent aller verkauften Kameras digital, man kann also nicht sagen das

Analoge Fotografie ausgestorben ist, jedoch ist Analoge Fotografie nurnoch ein winziger Teil der heutigen Fotografie.

Abschließend kann man sagen, Fotografie ist einen weiten Weg gekommen mit verblüffenden Prozessen der Aufnahme, bei welchen wir uns heutzutage garnicht mehr so richtig vorstellen könnten so zu Fotografieren.

Leibnitz Uni – Mein Revier

Die Leibniz Universität, die nach der Georg-August-Universität aus Göttingen, größte Universität Hannovers, mit über 25.700 Schülern Pro Jahr und 90 Studienfächern.

1831 Eröffnung der „Höheren Gewerbeschule“ durch Karl Karmarsch mit 64 Schülern und 14 Fächern unter anderem: Mathematik, Baukunst, Maschinenbau, Naturgeschichte, Physik, Chemie, Technologie(Fertigungstechnik), Zeichnen, Bossieren und Buchhaltung. Außerdem ein Vorbereitungskurs zu Mathematik.

Sechs Jahre später zog die Schule in die Georgstrße wo heutzutage das Kröpcke Center zu finden ist.

Als Anfang der 1940’er der Eisenbahnbau etabliert wurde erfuhr die Schule einen starken Zufluss an Schülern, mit 280 Schülern im Jahre 1844. Drei Jahre später (1847) erhielt die Schule den Namen „Polytechnische Schule“. Bis 1853 verdreifachten sich die Lehrfächer, 1854/1855 wurde dort das modernste Chemielabor Deutschland eingerichtet. 1875 erreichte die Polytechnische Schule seinen damaligen Höhepunkt mit 868 Schülern und Hospitanten, noch im gleichen Jahr trat der Gründer und Direktor Karl Karmarsch nach 44 Jahren Amtszeit zurück. Sein Nachfolger der Bauingenieur Wilhelm Launhardt der die Polytechnische Schule zur Technischen Hochschule umwandelte. 1879 zog die Hochschule ins das Welfenschloss ein, dies war einer der wichtigsten Ereignisse der Universität.

Universität

Leibniz Uni

Am 1. April 1879 wurde die schule in „königliche Technische Hochschule“ umbenannt, ab dem Zeitpunkt unterstand sie dem preußischen Ministerium in Berlin und wurde daraufhin 1890 in fünf Abteilungen aufgeteilt, diese waren: Architektur, Bauingenieurwesen, Maschineningenieurwissen, Chemie und Elektrotechnik.

Zu dem Chemie Laboratorium konnte die Hochschule ab 1996 nun auch ein Maschineningenieur- Laboratorium vorweisen. Ab dem 14. April 1909 durften auch Frauen die Hochschule besuchen, außerdem durfte die Hochschule nun auch Doktor-Ingenieur und Diplom-Ingenieur verleihen.

Um 1919 erreichte die Hochschule einen weiteren Höhepunkt mit 3.000 Studenten, nur zum Vergleich, in der Aachener RWTH waren damals 1.440 in Braunschweig nur 1.180. die wirtschaftlich Not nach dem Krieg betraf auch viel Studenten, daher wurde bereits 1921 die Studentenhilfe gegründet, diese übernahm ein Jahr später (1922) die Mensa. Im gleichen Jahr wurde die Aufteilung der Abteilungen der Hochschule aufgehoben und sie wurde in drei Fakultäten aufgeteilt: für allgemeine Wissenschaften, für Bauwesen (Architektur und Bau- und Ingenieurwesen), für Maschinenbauwesen (und Elektrotechnik).

Zur Zeit des Nationalsozialismusses war die Hochschule der Lagerort für die Bücher die am 10. Mai durch die Bücher Verbrennung in Hannover vernichtet worden waren. Im zweiten Weltkrieg wurden durch Luftangriffe fünf der 23 Gebäude zerstört. Die Hörsäle wurden wieder aufgebaut mittels Geldes welches man 1921 durch Spenden sammelte, 1947 kam das Gebäude „Villa Simon“ dazu, welches von dem Geographischen Institut genutzt wurde. 1951 kam ein Bereich für Schiffbau dazu und ein Jahr später die Integration der Hochschule für Gartenbau und Landeskultur als die vierte Fakultät. Ab den 1950èr Jahren wurden Demonstrations- und Versuchsgärten angelegt. 1955 riss man die im zweiten Weltkrieg zerstörte Kapelle an der Ostseite des Welfenschlosses bzw. der damaligen Hochschule ab um dort das Auditorium Maximum (eine Art Aula) und den größten Physiksaal unterzubringen.

Erst eine Schule, dann Hochschule und dann Universität, das war nur ein Bruchteil der unheimlich interessanten Geschichte der Leibniz Universität.